Spielbericht

A-Liga U9 2011/12 12. Runde17.03.2012 10:45 Uhr

Red Star Penzing

ASV 13 U 9

5 : 10

Kader: TM Kacper Bardzinski; Matteo Jedlaucnik, Florian Zeilinger, Aton Lavina, Gabriel Unterleitner, Philip Nadhera, Luca Otruba, Nico Six, Noah Höretzeder, Simon Kovacic, Florian Knoth.

Tore: Gabriel Unterleitner (3), Philip Nadhera (2), Matteo Jedlaucnik (2), Simon Kovacic, Nico Six und Florian Zeilinger (je 1).

Assists: Philip Nadhera (2), Simon Kovacic (2), Gabriel Unterleitner, Aton Lavina, Nico Six und Florian Zeilinger (je 1).

Endlich hat uns die Meisterschaft wieder in ihren Bann gezogen. Die Rückrunde hat endlich begonnen. Das Hinspiel konnte nur knapp mit 5:4 gewonnen werden. Im Rückrundenduell haben wir nichts anbrennen lassen und das Spiel mit mehr Polster  für uns entscheiden können. Skurril war nur der Beginn. Da ich noch mit dem Einsammeln der Trainingsjacken beschäftigt war, kann ich gar nicht sagen, ob wir, oder der Spielpartner Anstoß hatte. Auf jeden Fall wurde der Ball in Sekundenbruchteilen in unser Tor transportiert. Offensichtlich waren wir noch mit dem Einnehmen der Spielpositionen beschäftigt. So mussten wir das Spiel mit einem 0:1-Rückstand beginnen. Es dauerte eine Weile, bis wir ins Spiel gefunden haben. Ab der 6. Spielminute ging es Schlag auf Schlag. Unser Ausgleich gelang nach einem fast direkt verwandelten Eckball. Ein Spielpartner war daran entscheidend beteiligt. Innerhalb der nächsten 2 Minuten konnten wir auf 3:1 davonziehen. Danach ging es mit den Treffern hin und her. Tor – Gegentor, Tor – Gegentor. Wir neutralisierten uns gegenseitig. Erst gegen Ende der 1. Halbzeit konnten wir wieder etwas davonziehen. Zu Beginn der 2. Hälfte kassierten wir wieder einen schnellen Gegentreffer. Mehrere Male konnten und mussten sich unsere Torleute in Hälfte 2 auszeichnen, um weitere Treffer zu verhindern. In der Offensive lief es ähnlich gut. Es gelangen zwar nur mehr 3 Treffer, diese reichten aber aus, um einen sicheren Sieg zu erzielen.

Fazit: Es war heute mehr Kampf und Krampf. Nur wenige Spielzüge konnten bewundert werden, an denen mehrere Spieler beteiligt waren. Unsere Vorstöße waren mehr konterartig vorgetragen. Ein Spiel über mehrere Stationen fand kaum statt. Vielleicht lag es am Spielfeld. Das zwar sehr lang, dafür aber auch sehr schmal war. In Summe haben wir eine tadellose Leistung geboten. Wir haben mehr Chancen herausgespielt oder erzwungen. Das war der Schlüssel zum Erfolg.

MD

 

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